Für den Bundestag:

Marco Rützel

persönliche Daten

Jahrgang 1972, ledig

 

Wohnhaft: 

in Cuxhaven

 

 

Beruf: Grund- und Hauptschullehrer

 


unser Direktkandidat im Wahlkreis Cuxhaven-Stade II

 

Politische Ziele:

Persönliche Freiheit

Die persönliche Freiheit ist eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Gesellschaft. Niemand sollte uns, außerhalb der gesetzlichen Grundregeln, vorschreiben dürfen was wir zu tun oder zu lassen haben. Das ist ein elementarer Bestandteil des Liberalismus. Wenn eine Partei sagt: "Iss kein Fleisch mehr!" oder "Fahr öfter Fahrrad!", dann ist dies ein grober Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte. Solch eine Politik werden wir als Freie Demokraten nicht dulden.

Bildung

Als Lehrer sehe ich tagtäglich die Probleme, mit denen unsere Schulen und meine Kolleginnen und Kollegen zu kämpfen haben. Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Der Bildungsföderalismus muss reformiert werden und wir müssen deutlich mehr Geld in die Bildung investieren. Schon der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy sagte: "Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung!". Lassen wir also jedem Kind die Bildung zu teil werden, die es benötigt.

Wahlkreis

Mit der Ansiedlung der Firma Siemens in Cuxhaven befinden sich die Stadt und der Landkreis in einem wirtschaftlichen Aufwind. Dies gilt es zu nutzen und weiter voranzutreiben. Mit dem Aus- und Weiterbau der Verkehrsanbindung und der digitalen Infrastruktur wird dies möglich sein. Auf diese Weise können wir unseren Landkreis voranbringen.

Wenn auch für Sie die persönliche Freiheit wichtig ist, Ihnen die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegt und Sie sich eine bessere Politik für Deutschland wünschen, dann unterstützen Sie mich und wählen Sie am 24. September mit Ihrer Erst- und Zweitstimme die Freien Demokraten.

 

http://www.marco-ruetzel.de

 

 


Für den Landtag:

Dr. Marie-Louise Rendant

persönliche Daten

Jahrgang 1967, verheiratet,

ein Kind

 

Wohnhaft: 

in Nordleda

 

 

Beruf:

Erziehungswissenschaftlerin


unsere Direktkandidatin im Wahlkreis Cuxhaven-Hadeln

Marie-Louise Rendant kommt ursprünglich aus dem niedersächsischen Umland von Bremen und wohnt seit 10 Jahren im LK Cuxhaven. Laut Demographie-Monitor ist der LK Cuxhaven dem demografischen Wandel bereits um eine Generation voraus. Damit ist auch der demografisch bedingte Fachkräftemangel im Landkreis bereits Gegenwart. Der Jobmotor im Cuxland, der Tourismus, mit der Hotellerie und Gastronomie, sucht händeringend, wie alle anderen Branchen, Auszubildende und Arbeitskräfte.

 

Die Medien verkünden zeitgleich Jubelmeldungen über die Zahl der offenen Stellen und eine Arbeitslosenquote, die sich auf historischem Tiefstand befindet. Trotzdem brummt es in vielerlei Hinsicht leider nur leise:

rund 4500 Schulabbrecher gibt es jedes Jahr in Niedersachsen, die Jobcenter melden aktuell fast 90.000 Langzeitarbeitslose, hochgerechnet gibt es in Niedersachsen rund 750.000 funktionale Analphabeten, also Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können. Diese Zahlen belegen, dass hier vieles schief läuft. Als Fachbereichsleiterin für Maßnahmen und Projekte ist Marie-Louise Rendant an der Schnittstelle Bildung – Wirtschaft beschäftigt, also mit der beruflichen Integration in den Arbeitsmarkt, und damit mit aktueller Bildungs-, und vor allem Arbeitsmarktpolitik vertraut.

 

Der Wirtschaftsstandort Niedersachsen wirbt mit seinen Seehäfen, der Automobilindustrie und mit dem Slogan Energieland. Wenn viele Menschen aber unter ihrem Potenzial leben und von beruflicher und sozialer Exklusion bedroht sind, ist dies ein Risiko für die ganze Region. Die demographische Entwicklung verlangt vielmehr die Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials. Die Digitalisierung bringt zwar Arbeitserleichterung für eine alternde Gesellschaft, schraubt aber gleichzeitig die Anforderungen der Beschäftigen und Arbeitssuchenden in die Höhe. Deshalb sind dringend Maßnahmen notwendig, um alle Talentreserven für den Arbeitsmarkt zu mobilisieren, innovative Konzepte sind gefragt, die die zunehmende Digitalisierung aufgreifen und Bedarfsgemeinschaften, Langzeitarbeitslose, Migranten und benachteiligte Jugendliche erreichen. Wir brauchen auch betriebsnahe Angebote, um Maßnahmekarrieren in irgendwelchen Trägerwerkstätten zu durchbrechen und müssen den Betrieben Anreize bieten, entsprechende Plätze zur Verfügung zu stellen.

 

Im Mittelpunkt der anstehenden Wahlen steht die Forderung nach weltbester Bildung. Die weltbeste Bildung für jeden, die jeden einzelnen in seiner Entwicklung unterstützt, aber nicht bevormundet.

 

Als liberale Pädagogin fordert Marie-Louise Rendant im Interesse unserer Gesellschaft, dass alle Menschen, Junge und Alte, Migranten und Flüchtlinge, Alleinerziehende und Arbeitslose mit einem Bildungsminimum ausgestattet werden, um Teilhabe zu ermöglichen. Denn: auch die weltbeste Bildung für jeden setzt zunächst an der Grundbildung an, die jeder Einzelne in der Schule erworben hat bzw. erworben haben sollte. Hier muss auch an den Auftrag von Schule, junge Menschen für das Leben vorzubereiten, erinnert werden. Wir müssen Abwärtsspiralen durchbrechen und Armut bekämpfen. Jeder Analphabet, und jeder Langzeitarbeitslose ist einer zuviel!

 

 

Bildung, und vor allem berufliche Qualifizierung ist der Schlüssel zur Vermeidung von Armut und Arbeitslosigkeit, zur Ausgestaltung der Digitalisierung und der Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten des demografischen Wandels. Mit diesem Kontext möchte Marie-Louise Rendant in Hannover dafür sorgen, dass der Slogan „weltbeste Bildung für jeden“ keine politische Floskel bleibt – und dies gerne mit Ihrer Hilfe, vielen Dank!